Teichstimmungen

Herbstspiegelungen

erster Reif

Anfang November, erstes Eis auf dem Teich

Teich in weiß

Kälteeinbruch im Februar. Nach mehreren Tagen mit bis zu -16 Grad war die Eisschicht so dick, dass wir über den Teich laufen konnten. Sogar unsere Wölfin Frau Lisl traute sich, nachdem wir ihr sehr, sehr, sehr gut zuredeten, aber ganz geheuer war´s ihr nicht! Sie wusste wohl genau, dass da eigentlich Wasser ist. Und Wasser ist ja nicht so ihr Ding.

Mittlerweile ist der Schnee verschwunden, die Eisschicht auf dem Teich ist nur noch ganz dünn. Vor ein paar Tagen meldete sich die Gärtnerei, bei der ich vor ein paar Wochen ein paar Teichpflanzen bestellt habe. Sie würden Ende Februar liefern, wenn man möchte. Wow, jetzt schon? Auf meine Nachfrage hin meinten sie, auch wenn das Wasser noch kalt sei, spräche nichts dagegen, die Pflanzen zu setzen. Die halten das aus. Na, mal sehen, wie wir das auch aushalten 😉 – bei 1-2 Grad Wassertemperatur!

9 Kommentare

    • Also, Baden ist zu viel gesagt (der Teich ist nicht so groß), aber du hast recht, man kann in den Teich reingehen. Man könnte sagen: ein Tauchteich ;-), für nach der Sauna und an heißen Tagen. Aber v.a. nach der Sauna. Das war ein langgehegter Wunsch meines Mannes und ein großer Motivationsgrund, den Teich zu graben. 🙂

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    • Der tiefe Teil ist das Tauchbecken, und der rechte und hintere Teil ist für Pflanzen usw.
      Die ersten Notausstiege gibt es schon, ja, aber es werden noch welche dazukommen 🙂 Ist alles noch lang nicht in der Endphase und noch im Prozess 🙂

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  1. Das ist schön zu sehen, wie ihr einen Teich anlegt (und auch dass ihr einen Naturgarten habt). Wir haben auch einen, aber der ist eben total Natur und sieht dementsprechend unaufgeräumt aus und ist auch sehr gross. Früher wurde er wohl benutzt, um das Eis fürs Kühlhaus zu gewinnen, denn so eines hatte man früher in den meisten Dorfern.
    bei uns ist alles extrem ökologisch, wir machen nur das Notwendigste in unsrem Garten/auf unserem Hof. Wir haben einen Brombeerhof. Herzliche Grüsse aus Skandinavien von Liv

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    • Hallo Liv!
      Das klingt ja spannend – total Natur. Sehr cool!
      Wie unser Zwetschgenhang, der ist auch total Natur. An anderen Stellen mische ich mich ein, um die Artenvielfalt zu erhöhen. Sonst würde hier nur fettestes Gras wachsen. Die Wiese oberhalb unseres Grundstücks und die Wiese daneben werden bis zu 5mal im Jahr gedüngt (Odel und Kunstdünger), was zu einem starken Nährstoffeintrag führt. Das merkt man an den Grasarten und auch am Mädesüß und den Brennesseln. Alle drei würden den ganzen Garten in kürzester Zeit in Besitz nehmen. Auch nett, aber dann doch zu einseitig für meinen Gartengeschmack ;-). Ja, und dann führen natürlich auch Obst- und Gemüseanbau für den Eigenbedarf automatisch zu einer gewissen Nutzung.

      Baut ihr auch Gemüse an? Das würde mich sehr interssieren, wie man das in Skandinavien macht! Ich finde ja unsere Saison hier schon immer zu kurz…
      Einen Teich, um eigenes Eis zu gewinnen! Steht das Kühlhaus noch? Und nutzt ihr das?
      Liebe Grüße in den Norden! Sabine 🙂

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