Leben…

Vor kurzem bekam ich ein kleines Büchlein* geschenkt mit Sätzen von verschiedenen Berühmtheiten. Auch Hans Christian Andersen wird darin zitiert:

„Leben ist nicht genug“,
sagte der Schmetterling.
„Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben.“

Wie wahr, denke ich mir.
Sonnenschein, Freiheit, Schmetterlinge auf kleinen Blumen
und das Summen von Bienen und Hummeln
müssen wir haben.

Daher, liebe Leserinnen und Leser aus Bayern, auf in die Rathäuser! Es geht um nichts weniger als um das Leben auf unserem Planeten.


* aus dem Büchlein: Gute Gedanken für jeden Tag. Groh Verlag GmbH, 2017.

9 Kommentare

  1. Abgesehen davon, dass ich an diesen kleinen Büchlein von Groh Verlag auch selten vorbei gehen kann, finde ich den Aufruf zum Volksbegehren auch sehr richtig und wichtig. Ein mehr als berechtigtes Anliegen.
    Aber da ich nicht in Bayern wohne…
    Grüße,
    Matthias

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    • Hallo Matthias, herzlich Willkommen auf meinem Blog!
      Danke für dein Kommentar! Ich hoffe, dass wir die notwendigen 1 Mio Unterschriften zusammen bekommen… Danke für deine Unterstützung des Volksbegehrens, auch wenn du nicht unterschreiben kannst 😦 aber weitererzählen und Verbreitung über soziale Medien und Blogbeiträge, wo auch immer du im worldwideweb unterwegs bist, hilft sicherlich trotzdem. Irgendjemand aus Bayern liest es bestimmt 😉
      Viele Grüße zurück!
      Sabine

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  2. Hallo,
    ich lese schon lange mit, eine sehr schöne, informative und für mich auch eine nachdenkliche Seite, die teils Vorbild für meine Aktionen war.

    Das mit den Bienen, eine sehr wichtige und richtige Sache! Ich wohne in Hessen, daher kann ich leider beim Volksbegehren nicht teilnehmen.

    Aber eine kleine, unglaubliche Geschichte möchte ich hier noch erzählen. Seit 20 Jahren und länger ist ein Grundstück in der Nachbarschaft verwildert, ein altes Kischbaumgrundstück. Nun hatte ich im Spätsommer vorrigen Jahr mit den Eigentümern Kontakt aufgenommen, wegen einer Pacht. Ich wollte dort entbuschen und eine Blühwiese anlegen, für die Bienen, Insekten, Vögel, Igel, Siebenschläfer und alle weitere. Dazu wollte ich das neue Förderprogramm unserer Stadt nutzen, welche anteilig kostenmäßig den Akteuren unter die Arme greift. Daraufhin verboten mir die zwei Eigentümer, zwei Geschwister (einer davon ehemaliger Beamter des Hessischen Umweltamtes) die Nutzung sowie die Teilnahme an dem Förderprogramm und verpachten mir das Grundstück nun nicht, weil ich dort Naturschutz machen möchte. „Weil dann Pflichten für die Eigentümer entstehen….“
    So Sachen gibt es!

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    • Hallo JKahl!
      Vielen lieben Dank für das tolle Lob! Das motiviert mich sehr, weiterzumachen!! Danke!! Es ist sehr schön, wenn sich jemand zu Wort meldet, der sonst „still mit liest“, und dann gleich so einen schönen Blumenstrauß an Lob mit schickt! Und es freut mich natürlich auch sehr, wenn ich zu Aktionen inspirieren kann!

      Die Geschichte ist unglaublich… Meine Güte… Wovor haben sie Angst? Dass sich ihr Grundstück in eine Art Naturschutzgebiet verwandelt, und sie dann nicht mehr frei agieren dürfen? Das zumindest wäre total unbegründet. Echt unglaublich… Ich komme ehrlich gesagt aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus. Was geht da in den Köpfen vor sich? Angst vor Schmetterlingen und Hummeln auf dem Grundstück? oh mann…

      Sehr schade, dass das nicht geklappt hat! Aber ich finde es großartig, dass du so ein Engagement zeigst. Vielleicht gibt es ja eine andere Möglichkeit, ein anderes Grundstück, wo du aktiv werden kannst?
      Ich wünsch dir jedenfalls viel Erfolg, und bleib dran, nicht aufgeben :-)! Die Welt braucht Menschen wie dich, die sich einsetzen! Danke dafür!
      Herzliche Grüße! Sabine

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  3. Hallo Sabine,
    Danke für Deine Rückmeldung!
    Ja, das sind sehr schwierige Menschen, die nur Kommerziell denken, so meine ich zumindest. OK, die Pflichten sind diese, wenn nun die Stadt das ganze fördert (https://www.kommbio.de/home/), möchten die natürlich auch, das dies dann Bestand hat, mindetens für 5 Jahre. Die Geschwister wollten mir erst nur für 3 Jahre Pacht das Grundstück geben, da kann man sich dann denken, was die „Guten“ sich gedacht haben und vorhatten…..
    Das Faß zum überlaufen war dann dies, als ich erwähnte, ich wollte eine Benjeshecke errichten, dann knapp zwei Wochen später (man musste erst einmal nachsehen, was das überhaupt ist) bekam ich dann zur Antwort: „Unser Grundstück ist keine Müllkippe….“ Wie man sieht, zwei mit voller Ahnung…
    Aber ich bleibe grundsätzlich drann!
    Viele Grüße Jörg

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    • Hallo Jörg,
      bitte entschuldige meine späte Antwort! Ich bin grad so mit dem Volksbegehren beschäftigt, da fällt vieles andere momentan unter den Tisch.
      Mmh, verstehe. Ja, volle Ahnung trifft´s ganz gut. Schon komisch, erst interessieren sie sich ja anscheinend selbst nicht großartig für das Grundstück, wenn es seit 20 Jahren vor sich hinwuchert. Aber wehe, jemand anderes zeigt Interesse. Nun ja. 🙂 Schwamm drüber und auf ein neues woanders, würd ich sagen! 🙂
      Viel Erfolg und viele Grüße zurück! Sabine

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