Fotoschock!!

„Sag mal, du kannst mich doch nicht so schocken!“ rief mein Mann entsetzt, als er meinen letzten Beitrag las. „Das letzte Foto ist ja schrecklich! So sieht unser Garten ein halbes Jahr lang aus?!? Voll die Endzeitstimmung im Vergleich zu jetzt!“

Mmh, wenn man beide Fotos so nebeneinander legt… stimmt irgendwie!

Also nochmal das fertige Gewächshaus im schön saftig grünen Garten!

Ende Mai 2020

14 Kommentare

    • Danke!
      Du sagst es! Gut, dass es den Herbst gibt, und es einen langsamen Übergang zwischen dem einen und dem anderen Zustand gibt – wenn der von heute auf morgen eintreten würde, wäre das kein Fotoschock mehr, sondern ein Realschock :-O

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  1. Das ist eine wunderschöne, üppige Maiansicht eures Gartens. Toll! So verwunschen alles und voller Bäume und Büsche (wachsen die euch noch nicht über den Kopf ;-). Da herrscht das Wilde Leben, da bin ich mir sicher. Toll, daß es euch und euren Garten gibt 🙂

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    • Danke! Ja, das wilde Leben, das stimmt! Momentan dank des vielen Regens (über den ich mich nicht beschweren will) leider auch unfassbar viele Schnecken 😦
      hihi! Die Bäume, ja, sie wachsen! Erstaunlicherweise finden wir manchmal an sehr heißen Tagen dann trotzdem kaum ein schattiges Plätzchen, weil überall was wächst, wo wir dann doch nicht unseren Liegestuhl draufstellen wollen 😉

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      • hihi! Ja, die Liegestuhlinseln haben wir tatsächlcih! Oder besser. Wege und Flächen, auf denen wir viel unterwges sind und uns viel aufhalten, mähen wir natürlich öfters. Das ist mit hohem Gras nicht kompatibel.
        In der Tat hat es im Mai immer wieder geregnet, aber so richtig geduscht hat es die letzten zwei Wochen. Da kam ordentlich was runter!! Und total perfekt: Immer wieder mit Regenpausen, so dass alles einsickern konnte, und dann wieder langer heftiger Landregen. Unsere Böden sind nun tatsächlich wieder gut durchnässt, auch in größeren Tiefen. Das merken wir daran, dass sich der hintere Teil unseres Gartens nach den letzten beiden längeren Regenschauern in einen Sumpf verwandelt hat – das gab´s zuletzt 2017, als es so viel geregnet hatte.

        Bei euch gab´s wohl nicht so viel Regen? :-/

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  2. Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie aus dem verhältnismäßig kahlen Garten in wenigen Wochen eine grüne Wildnis wird. Im Frühjahr denke ich immer: da ist noch so viel Platz, da könnte ich doch noch etwas dazwischen setzen. Aber inzwischen weiß ich: spätestens im Juni ist alles überwuchert.

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    • Haha! Genauso geht es mir auch! Jedes Frühjahr denke ich: Mist, hätte ich doch noch dies und jenes kaufen und pflanzen oder setzen sollen, um dann im Sommer festzustellen: Alles wächst viel zu dicht! Ja, unglaublich, was für eine irre Produktion an Pflanzenmaterial!

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