Eine Mauer hinter der Mauer

Nach dem Abbau der Stützkonstruktion wird der Blick auf die Erdrutschhöhle frei. Es ist nicht so schlimm wie befürchtet: nichts fällt uns entgegen, alles soweit stabil. Wir beginnen gleich mit dem Bau der Mauer hinter der Mauer.
Nach dem Abbau der Stützkonstruktion wird der Blick auf die Erdrutschhöhle frei. Es ist nicht so schlimm wie befürchtet: nichts fällt uns entgegen, alles soweit stabil. Wir beginnen gleich mit dem Bau der Mauer hinter der Mauer.

Wir trauen uns, und bauen die Stützkonstruktion der Rückwand ab. Allmählich ist sie nämlich beim Mauern im Weg. Die Bretter sollen ohnehin soweit wie möglich entfernt werden, bevor wir alles mit Kies zu schütten.

Damit ich mir nicht zu viele Gedanken darüber mache, ob jetzt vielleicht doch noch alles zusammenkracht, schaffe ich Material heran, während mein Freund eine Mauer hinter der Mauer baut.

Wiedermal hat es sich bewährt, altes, scheinbar unbrauchbares Baumaterial erstmal aufzuheben, statt gleich zu entsorgen. Die alten Steine, die wir beim Umbau des Gartenschuppens unter dem morschen Bretterboden fanden, sind nun wertvolles, und vor allem kostenloses Bau-, Füll- und Stützmaterial. Upcycling pur.

... dann noch mit Kies auffüllen...
… dann noch mit Kies auffüllen…
...und "zumauern". Ohne Mörtel, denn das ganze soll durchlässig bleiben, damit sich dahinter kein Wasser aufstaut und kein zu hoher Druck entsteht.
…und „zumauern“. Ohne Mörtel, denn das ganze soll durchlässig bleiben, damit sich dahinter kein Wasser aufstaut und kein zu hoher Druck entsteht.

Die Vorgeschichte? startet hier 🙂
Die Idee dahinter? Hier: GRUNDidee Erdkeller.
alle Beiträge zum Erdkeller: voila.

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