Vogelrestaurant eröffnet!

…und schon geht´s rund! Das Futterhaus stand keine 10 min, schon saß einer „unserer“ Buntspechte drin.

unser Spechtle 🙂 zusammen mit zwei Eichhörnchen, die jeden Morgen aus dem nahen Wald in unseren Garten kamen, und einem weiteren Specht hat er in den letzten Wochen all unsere Haselnußsträucher akribisch abgeerntet und eine Menge leerer Nussschalen fallen lassen.
Unter den Kleinen der Chef am Platze: der Kleiber.

Wie immer auf der Hut und die Umgebung im Blick behaltend. Der nächste war der Kleiber, der alle nachkommenden Kohl- und Blaumeisen erstmal verscheuchte. Er ist eindeutig der Chef im Futterhaus, zumindest gegen alle Gleichgroßen.

Am nächsten Morgen ging´s dann zu wie in der Fußgängerzone. Die Besucherbilanz keine 24 Stunden nach Eröffnung des Vogelrestaurants – soweit ich´s mitbekommen habe – kann sich sehen lassen:

  • mindestens 8 Kohlmeisen; sie lassen sich nie wirklich von jemandem vertreiben und finden immer eine Ecke, von wo aus sie doch einen Sonnenblumenkern stibitzen können.
  • eine Sumpf- oder Weidenmeise. Das Foto ist einfach zu unscharf, um zu erkennen, welche es wirklich ist.

    Sumpf- oder Weidenmeise? Spatz von hinten und Blaumeise im Anflug.
  • 2-3 Blaumeisen; zusammen mit der Sumpf- oder Weidenmeise sind sie die vorsichtigsten, und lassen sich von allen anderen leicht einschüchtern.
  • 2 Buntspechte
  • 1 Grünspecht; ihn mit der Kamera zu erwischen ist sehr schwer. Die kleinste Ahnung von einer Bewegung, und er ist weg!
  • 3 Amseln
  • Stare
Ein Star kommt selten allein…
…und siehe da! Star Nummer zwei…
…und nach lautstarkem Gezeter und Geflatter…
…Nummer drei.
Ob die drei zu einer der Familien gehören, die dieses Jahr unseren Starenkasten bewohnt haben?
  • eine unbestimmbare Anzahl Hausspatzen; zu wuselig, um sie zählen zu können!
  • ein Kernbeißer! Ich war völlig von den Socken, als ich den im Häuschen sitzen sah! Die letzten Jahre tauchte er nur auf, wenn es mehrere Nächte und Tage durchgehend Frost hatte. Er scheint ganz in der Nähe – recht verborgen – zu leben, sonst hätte er das Futterhäuschen nicht so schnell entdeckt.
Wow! Der Kernbeißer! Er spaltet die Sonnenblumenkerne gleich vor Ort auf. Die Kohlmeisen sind vorsichtig. Zu recht, denn der Kernbeißer duldet niemanden neben sich.
  • Zwei junge Eichelhäher, die auch schon jede Menge Eicheln und Nüsse in unserem Garten versteckt haben. Anscheinend wähnen sie ihren Wintervorrat bei uns sicherer als im nahen Wald ;-). Darf ich mich da geehrt fühlen? Jedenfalls verstecken sie Unmengen bei uns. Kein Spatenstich, bei dem wir nicht mindestens eine versteckte Nuss oder Eichel finden. Allein in einem einzigen Tomatentopf waren 15 (!) Haselnüsse versteckt!
  • eine Elster; das gibt ein Gezeter unter den anderen Gästen, wenn die sich erlaubt, ein paar Rosinen und Haferflocken hinunterzuschlingen! Sie ist immer so gestresst, dass sie mir richtig leid tut. Wie Grünspecht und Eichelhäher fliegt sie bei der kleinsten Bewegung weg.

Über das Futterhäuschen hinaus sind in unserem Garten noch mehr Arten auf der Suche nach Futter unterwegs. Ich muß zugeben: Ich bin schon ein bißchen stolz darauf, dass es so viele sind ;-):

  • mindestens 2 junge Rotschwänzchen
  • ein bis zwei Rotkehlchen
  • zwei Dompfaffjunge; ich hab sie erst gar nicht als Dompfaff erkannt. Leider hab ich noch kein Foto von ihnen machen können, daher hier nur ein Link zu einem schönen Bild.
  • ein Buchfinkmännchen und ein Buchfinkweibchen
  • und an die 8 Stare; sie sitzen jeden Morgen im blattleeren Geäst eines abgestorbenen Obstbaums, sonnen sich bei Sonnenschein, putzen sich und knarxen. Was die sich nur immer zu erzählen haben!

Bis letztes Jahr gab es auch noch einen Zaunkönig, aber den hat die fette Nachbarskatze gefangen und ihren Besitzern ins Wohnzimmer gelegt….*grummelgrummel*

Da es momentan noch relativ mild ist, gibt es jeden Morgen nur ein Marmeladenglas Sonnenblumenkerne und ein Marmeladenglas Haferflocken-Rosinen-Mischung zur Unterstützung der täglichen Futtersuche. Wenn ich die Vögel in unserem Garten so beobachte, scheinen sie an der Rinde der alten Obstbäume, im Geäst der Weide, im Mädesüßgestrüpp, am Holzlager, unter den Blättern und am Grashaufen eigentlich jede Menge zu finden (siehe Jetzt gilt´s! – den Winter überleben). Aber unser Garten allein reicht nicht aus, all diese Piepmätze über den Winter zu bringen. Ich füttere zum Ausgleich für die kahlgemulchten Entwässerungsgräben, die bis in die Erde hinein gemähten Feldwegränder, die niedergehäckselte Krautschicht im Wald, die laubbläserleergefegten Nachbarsgärten und die aufgeräumten Beete und Zaunränder hier im Tal.

Und weil es – ganz nebenbei – auch einfach Freude macht 🙂

Schon vor zwei Jahren war der Buntspecht Stammgast am Futterhäuschen.

Erst beim Schreiben dieses Beitrags fiel mir auf, dass ich letztes Jahr etwa um die gleiche Zeit das Vogelrestaurant eröffnete. Das Füttern von Vögeln ist umstritten. Darüber hab ich schon ein paar Mal berichtet, u. a. in einem meiner ersten Blogbeiträge – lang, lang ist´s her, hat aber nichts an Aktualität eingebüßt. Über meine persönlichen Gründe für das Füttern berichte ich immer wieder, wenn ich über Gartenvögel schreibe.

Ebenso der Kernbeißer, wenn auch nur an Frost- und Schneetagen.
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17 Kommentare

  1. Wow, hast du irre viele Besucher im Garten. Dein Garten ist doch die Insel der Seligen, ich sags ja :-),.Das spricht absolut für dich und für dein Konzept von einem Naturgarten !! Die Fotos sind so genial. Besonders die Starenbande (die tatsächlich nie alleine kommen :-). Die Bildabfolge hat was von Comic. So schön ! Tolle Aufnahmen sind dir gelungen. Und Spechte und Kernbeißer und Kleiber. Da macht sich sicher die Waldnähe bemerkbar ? Trotzdem ungewöhnlich, daß die jetzt schon zu dir in den Garten kommen, oder ? Einen Kernbeißer habe ich vor ein paar Jahren hier mal im Garten gesehen, aber da war es, wie du schreibst, bitterkalt. Wo der sonst wohnt, keine Ahnung ! Und das Eichelhäher und Co die ganzen Nüsse bei euch verstecken ist ebenfalls klasse. Da bekommst du ne ganze Menge neuer Haselsträucher nächstes Jahr 🙂 – Dieser Ornithologe Berthold plädiert doch auch schon für die ganzjährige Fütterung ich glaube, man hat festgestellt, daß sich Krankheiten dort nicht ausbreiten an den Futterstellen. Anders verhielt es sich wohl mit den Vogeltränken, weil sich dort irgendwas vermehren kann, was den Grünfinken schadet ?! Deshalb soll man die wohl hin und wieder mal entfernen. Öh…genau weiß ich es nicht mehr.
    Gäbe es sonst genug zu futtern, würden sie doch gar nicht zu unseren Behausungen kommen denke ich manchmal. Und hier holen sie sich zwar gerne ein paar Kerne ;-), aber wenn sie Proteinreiche Nahrung wollen, suchen sie alles nach Raupen etc. ab und lassen die Körner liegen. – Schade, die Tage war ein Vogel hier, den ich noch nicht auf dem Balkon gesehen habe. Leider hab ich ihn aufgeschreckt und er war zu schnell weg. Irgendwas Grünes. Entweder ein Grünfink oder Laubsänger oder so. Mal sehen. Vielleicht kommt er mal wieder. Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Füttern :-), Almuth

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    • Ja, ist toll, oder? Die Waldnähe macht bestimmt was aus, zumindest was bestimmte Arten anbelangt. Heute war Am Futterhaus sehr wenig los.. Aber es scheint auch die Sonne, und es ist recht mild. Am Wochenende sollen es ja sogar 20 Grad werden. Ich denke auch, dass die Vögel viel besser wissen als wir denken, was ihnen gut tut. Wenn sie die Wahl haben – das ist eben entscheidend – dann suchen sie sich das Futter, dass sie brauchen. Genauso ist es mit dem Wasser. Natürlich dürfen künstliche Vogeltränken oder Futterstellen nicht verdrecken.
      Ja, der Ornithologe Berhold plädiert sogar für die ganzjährige Fütterung. Eine Kollegin erzählte mir mal, dass sie bei Vogeluntersuchungen auf einem städtischen Friedhof, wo das ganze Jahr über von Besuchern Meisenknödel aufgehängt wurden, zahlreiche tote Jungmeisen gefudnen hätten. Sie haben festgestellt, dass die Mägen der Kleinen vollgestopft waren mit dem Meisenknödelfutter. Da sie das noch nicht verdauen konnten, war das für sie tödlich. Sowas spricht natürlich gegen eine ganzjährige Fütterung. Andere Untersuchungen haben wiederum gezeigt, dass Vogeleltern, die durch Zufütterung gestärkt werden, besser für ihre Jungen sorgen können und mehr Junge großziehen können. Aber das ist ja genau das, was ich meine: Es hängt immer von den Umständen und Begebenheiten ab. Besser wäre es natürlich, die Vögel würden ihr Futter auf ganz natürliche Weise suchen – und finden. Das steht ganz außer Frage.

      Vielelicht kommt der grüne Vogel ja nochmal, und du erwischt ihn 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

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      • Hm, das irritiert mich jetzt ein wenig mit den Meisenknödeln und den Jungvögeln. Ich weiß, daß die das nicht futtern dürfen, hätte aber vermutet, wenn sie fliegen können, daß sie dann auch zu anderer Nahrung übergehen würden. Hier haben sie sich letztes Jahr reichlich an den Erdnüssen bedient und von einer Freundin weiß ich, daß sie Meisenknödel hat und die gerne angeflogen werden. Sollte das jetzt lebensgefährlich sein ? Das wäre ja was. Ist denn definitiv das Futter Schuld gewesen ? Bei den Amseln hatte ich ja auch nichts mehr zu futtern rausgestellt, weil ich Sorge hatte, das die das ihren Jungen geben könnten. Nicht alle Vögel machen das Richtige….Ja, es hängt sicher von der Umgebung ab. – Das mit den Futterstellen hatten sie meines Wissens untersucht. Steht da nicht was in dem Artikel, den ich dir mal geschickt hatte ? – Der schlaue Vogel fängt den Wurm 😉 So, jetzt höre ich die Meisen auf dem Balkon. Piep piep. Da rufen sie ihre Kumpels, haha 🙂 LG, Almuth

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      • Die Meisenjungen, die das Meisenknödelfutter im Magen hatten, waren wohl noch nicht flügge, das war das Problem. Ja, ich weiß auch nicht genau. Ich müsste da dringend mal nach weiteren handfesten Studien suchen. Ich hatte meine Kollegin damals gefragt, ob sie mir die Ergebnisse dieser Untersuchungen vom Stadtfriedhof zukommen lassen könnte oder ob die irgendwo veröffentlicht wurden, aber das war wohl nicht möglich bzw. nicht der Fall. Auch fragte ich nach dem Namen der Leute / des Instituts / was auch immer, das diese Untersuchungen durchgeführt haben, aber auch da erhielt ich keine Auskunft. Das fand ich dann auch wieder komisch, denn das wäre ja ein sehr wichtiges Ergebnis… Nur zu sagen, füttern soll man nicht, gibt noch kein vernünftiges Argument.
        Mir kommt das ein bisschen vor wie bei den Igeln, über die auch viele Infos die Runde machen, die nur zum Teil richtig sind. Zum Beispiel habe ich gelernt, dass bei Temperaturen unter 15 Grad Igel in Winterruhe gehen. Vor kurzem lief putzmunter in einer Vollmondnacht ein Igel futtersuchend kreuz und quer durch unseren Garten. Es hatte deutlich weniger als 10 Grad… Bei einem Gespräch mit einer Freundin über diese Beobachtung meinte sie auch, sie habe schon oft festgestellt, wie schlecht unsere heimischen Igel erforscht seien. Sie hätte bisher kaum ernsthafte Studien gefunden…
        Ja, ich weiß auch nicht genau, scheint vieles unklarer zu sein als man so denkt. Oder auch nicht, aber dann wird´s nicht vernünftig veröffentlicht, mit Quellenangabe usw.

        Nein, natürlich machen nicht alle Vögel / Tiere das richtige. Wir Menschen ja auch nicht. Das gehört zum Leben dazu. Aber insgesamt sind die Tiere nicht so doof, wie ihnen oft unterstellt wird. Das wollte ich damit sagen. 🙂

        Bei dir piept´s – auf dem Balkon? 😉 hihi! Ohje, ich brauch dringend mal wieder Zeit für´s Bloggen! Nicht nur für´s Schreiben, zu dem ich in den letzten Wochen ja auch nicht gekommen bin, sondern auch für´s Lesen!!!
        Liebe Grüße in den Norden!

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      • Ich halte die Tiere grundsätzlich auch nicht für doof, aber es soll vermeintlich Elternvögel geben, die ihre Jungen mit Körnern statt mit Insekten füttern. Eigentlich kann man es sich nicht vorstellen – oder eben doch ? Vielleicht hängt das auch wieder von den Bedingungen ab. Vielleicht verfüttern die Eltern das, wenn es zu trocken ist, zu wenig Insekten gibt oder sie zu gestreßt sind ?? Irgendwie will mir nicht einleuchten, daß sie in solchem Fall „zu dumm“ sind. Aber man weiß es nicht.
        Das mit den Igeln ist auch interessant. Wahrscheinlich gibts viele so Stille-Post-Thesen. Die Wissenschaft ändert ja auch alle paar Jahre ihre Aussagen. So wie mit dem Cholesterin und den Eiern. Für uns bleibt nur die Frage: füttern oder nicht ? Aber der Herr Berthold sagt ja… 😉 Vielleicht müßte man den mal fragen….da er aber für das ganzjährige Füttern plädiert, hat er anscheinend weniger bedenken oder andere Infos. Die Menscheneltern machen ja auch nicht alles richtig. Vielleicht ist es dann nur ein kleinerer Anteil an Vögeln, die Körner an ihre Jungen verfüttern.
        Sonnige Grüße in den Süden 🙂

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      • Ja, es ist immer schwierig bis wohl eher unmöglich, alle Umstände, die zu einem Verhalten führen, genau zu umreißen. Ich muß mal schauen, dass ich da ein paar dieser Studien finde. Das Hauptproblem dabei: die Zeit!
        Ohja, der Quatsch mit dem Cholesterin. Wenn man Grenzwerte plötzlich verschiebt, dann rutschen Menschen in ein angebliches Gesundheitsproblem hinein, wo gar keins ist. Deswegen beschäftige ich mich gar nicht so viel mit diesen Ernährungsgeschichten 😉 da wird einfach so viel Zeug erzählt, wie es gerade jemandem am besten paßt.
        Sonnige Herbstgrüße zurück!

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  2. Was für ein abwechslungsreicher Vogelfotoroman … 🙂

    Bei mir hat auch die Füttersaison begonnen. Auf dem Balkon hatte ich heute ein scheues Rotkehlchen, das sich nur schrittchenweise und so lustig knicksend dem Futterschälchen näherte und zwei Kohlmeisen sowie drei Blaumeisen.

    Da Du schreibst, daß die Stare knarxen, könnte für Dich das schön illustrierte Nachschlagewerk von Peter Krauss: „Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er? Handwörterbuch der Vogellaute“ von Interesse sein.
    Du kannst ja mal meine Rezension beäugen: https://leselebenszeichen.wordpress.com/2017/10/02/singt-der-vogel-ruft-er-oder-schlaegt-er/

    :mrgreen:

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  3. Das nenne ich mal ein Riesenfutterhaus! 🙂 Ich habe auch schon mit der Fütterung begonnen. Ist das erste Mal jetzt. Durch das Verschwinden der Insekten halte ich das für notwendig. Und es tut dem Garten gut! Vorher waren nur mal Amseln im Garten. Und jetzt wimmelt es nur so vor Meisen und der Buntspecht und der Eichelhäher waren auch schon da. Ich beobachte die Eichelhäher schon die ganzen Wochen. Ständig sind sie am hin und her fliegen und verstecken ihre Vorräte. Aber was du schreibst, ist fast unglaublich. 15 Nüsse in einem Tomatentopf! 🙂 Leider gelingt es mir nicht wirklich den Eichelhäher schön zu fotografieren. Ich hoffe er kommt nochmal wieder. Ich beneide ich etwas um deinen Garten! 🙂 Ich habe noch nie einen Kernbeißer gesehen.
    Am liebsten fressen die Vögel die Erdnüsse. Da sind sie ganz wild drauf. Deshalb gibt es jetzt erstmal nur Haferflocken. Davon fressen sie nicht so viel.
    So, werde jetzt erstmal noch mehr über dein Futterhaus lesen! 🙂 LG

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    • Hallo wildmotive! Herzlich willkommen auf meinem Blog!
      Ohja, Eichelhäher sind schwer zu fotografieren. Ich hab auch noch keinen erwischt. Schon beim kleinsten Verdacht auf eine Bewegung sind sie wieder weg.
      Wart´s ab! Wenn du regelmäßig fütterst, spricht sich das herum, und plötzlich landen Vögel in deinem Garten, die noch nie da waren.
      Unter dem Schlagwort „Gartenvögel“ berichte ich, was man für die Vögel in seinem Garten über das Futterhaus hinaus noch alles tun kann. Das spielt vielleicht auch eine Rolle. Ab dem Spätsommer wimmelte es in unserem Garten wie in einem Kindergarten: Meisen, Rotschwänzchen, Dompfaffjunge, Drosseljunge, junge Stare, junge Spatzen…und jetzt der junge Specht. Die Rotschwänzchenjunge übernachten oft irgendwo am Haus (z.B. auf der Regenrinnenbesfestigung oder auf den Lamellen der Rolläden (siehe hier: Nachtquartier), das sieht man dann immer an den Kotflecken. Total rührig, irgendwie… aus menschlicher Sicht.
      Na, dann wünsch ich dir viel Freude beim Vögel beobachten und viel Glück! Vielleicht schneit ja der Kernbeißer mit dem ersten Frost und Schnee in deinen Garten. Bis bald und Liebe Grüße! 🙂

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